Beppos Sprüche

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Spruch Nummer:
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Sprüche von Beppo sind schwarz und Sprüche anderer Dichter grün gekennzeichnet.

2456    Bis zur Weifei sinds nur noch 12 Tage,
Beppo wird fertig - keine Frage!

(Gedichtet von Sven, Hintergrund: Beppo hatte noch kein Gedicht für die Weifei)
 
2457    Beppo dichtet auf der Fahrt,
hat er wieder Zeit gespart.

(Gedichtet von Sven)
 
2458    Ist Alexxx auf des Zuges Spitze,
sucht er sich dort ´ne tiefe Ritze.
Fällt hinein, ruft laut: "Aua" -
und wartet auf das DRK.

(Alexxx meldete sich von der Zugspitze)
 
2459    Ich sitze hier
und trink ein Bier,
muß was für die Weihfei dichten,
das wird mich noch zugrunde richten,
aber dem guten Beppolein,
fällt sicher irgendwas noch ein.

 
2460    Wenn ein Capri bei roter Sonne im Meer versinkt
und der Tone dann dabei ertrinkt,
wissen wir was er falsch gemacht,
ein Trabi hätt ihn sicher ans Ziel gebracht.

(Gedichtet von Trabantone)
 
2461    Dann warn die Bremsen nich zu gebrauchen,
kannst den Capri inner Pfeife rauchen.

(Gedichtet von Sven)
 
2462    Gehts um Sex in unserm Chat
ist der Beppo meistens weg!!!!

(Gedichtet von Trabantsusi)
 
2463    In Freiroda, ohne Bluse,
zeigt die Suse ihre Buse.
Und nach einem alten Brauch,
zeigt sie die andre Buse auch.

 
2464    und nach einem alten Brauch
zeigt sie ihren Sachsenring-Bauch.

(Gedichtet von Trabantsusi)
 
2465    In meinem Bett, ists immer nett -
mit einer Kett, wärs auch adrett.

 
2466    Brummt dein Freund nicht mehr so doll,
sind die Batterien wohl nicht mehr voll.

(Gedichtet von Trabantsusi)
 
2467    ELAKSONDealer macht jetzt noch schnell n Spruch,
denn es ist hier wie ein Fluch,
ein Reim muss sein
auch ohne Schleim.

(Gedichtet von Sven)
 
2468    Liegt auf der Zugspitze kein Schnee,
tut der Alexxx sich sehr weh,
wenn es ihn von den Brettern schmeisst -
vor Wut er in das Gras dann beisst.

(Alexxx war Skifahren und auf der Zugspitze lag wenig Schnee)
 
2469    Ende Dezember, vor vier Jahren
sind nach Mühlhausen wir gefahren.
Zur Weihnachtsfeier sollt´ es gehen,
um ein paar Leute mal zu sehen,
die man kannte nur bisher –
aus Forum, Chat und Mailverkehr.
Der Ortseingang war grad´ geschafft,
da stoppte uns des Staates Kraft!
Die Polizei machte Kontrolle,
ein jeder fragt´ sich was das solle?
Die konnten es wohl nicht verstehen,
so viele Trabi´s dort zu sehen.
Im Mühlhäuser Club, in fröhlicher Runde,
verbrachten wir dann manch`lustige Stunde
und keiner hätte wohl gedacht,
das man sowas nochmal macht.

Doch schon im Sommer, da war klar,
die Weihfei gibt´s auch im neuen Jahr.
Nach Freiroda sollte es gehen,
um den Weihnachtsmann zu sehen.
Mein Wartburg der bestand den TÜV
und bekam noch „letzten Schliff“,
um mit 2Takten, ohne muckern,
am Freitag schon dorthin zu tuckern.
Doch Wetter und des Winter´s Macht,
hatten wir wohl nicht bedacht.
Dreissig Kilometer in fünf Stunden
hab` ich nicht wirklich gut gefunden,
also ging´s nach Haus´ zurück,
um dann am Samstag mit viel Glück,
nochmal ganz neu durchzustarten –
den Weihnachtsmann lässt man nicht warten.
Gemütlich und lustig ist´s gewesen,
im Forum gab´s „Storys“ nachzulesen,
lang war der Abend, kurz die Nacht –
im Gemeinschaftsraum schlafend verbracht –
und was da so los war, dort oben im Haus!
Naja, darüber schweigt der Verfasser sich aus.
Und weil es so lustig und prima dort war,
ging´s nach Freiroda auch im folgenden Jahr.



2003 war auch sehr fein,
erstmals hier im Schullandheim
und ihr könnt´s glauben, es ist wahr,
wir feiern jetzt schon das fünfte Jahr.
Wie schnell ist so ein Jahr doch rum,
dann sitzt man da, guckt ziemlich dumm –
und tut sich das Gehirn verrenken:
Was kann ich bloß zum Wichteln schenken?
Und mich wird´s noch zugrunde richten,
denn jedesmal muß ich was dichten,
damit danach der Weihnachtsmann
uns alle reich beschenken kann.
Vorgestern abend hab´ ich noch gesessen,
vor Frust ´nen Bleistift fast zerfressen,
denn trotz Bier, Grog, Schnaps und Wein
fiel mir nichts gescheites ein.

Doch was hör´ ich da von draussen ?
Der Weihnachtsmann scheint anzubrausen!
Und weil sein Rentier war zu faul,
holte er sich keinen Gaul,
den er vor seinen Schlitten spannt –
nein, den zieht heute ein Trabant!
Mit der geballten 2Takt-Kraft
hat er es nun hierher geschafft,
durch tiefen Schnee im vierten Gang,
doch ihm wurde es nicht bang,
denn schließlich ist unser Trabant
für seinen guten Speed bekannt.

So, ich halte jetzt die Klappe,
denn draussen parkt schon seine Pappe,
er will zu uns herein - der Gute
und droht mir schon mit seiner Rute!
Schlägt er mich, dann bin ich pfutsch,
drum wünsch´ ich Euch ´nen guten Rutsch
und schöne Feiertage auch –
denn so ist es ein alter Brauch.

(Gedicht zur Trabi.de - Weihnachtsfeier)
 
2470    Der Sack ist voll,
die Blase leer -
mir wär´ jetzt nach:
Geschlechtsverkehr!

 
2471    Jahr für Jahr zur gleichen Zeit,
erwacht die Weihnachtsfröhlichkeit.
Bei Manchen bleibt sie jedoch aus,
das störte nicht den Nikolaus.
Er war deshalb schon zum 6. bereit
und leutete ein zur Weihnachtszeit.
Tag um Tag und Stück für Stück,
man sich Schocki aus dem Kalender drückt.
Nach und nach wird einem klar,
man braucht noch Geschenke wie jedes Jahr.
Schon beginnt die Lauferrei,
um die Dinge "Allerlei".
Viele rennen erst zum Schluss,
weil man sich ja unbedingt was schenken muss.
Eines fehlt noch keine Frage,
der gute Braten für die Festtage.
Egal ob Huhn, Ente, Gans oder Schwein,
Irgendwas passt schon in den Topf hinein.
Plätzchen nebenbei gebacken,
mal genascht ... das muss man machen.
Man meine, da sei es geschafft,
doch eine Lücke im Zimmer klafft.
Da wo einst das Hundchen lag,
die Weihnachtstanne sich wieder strecken mag.
Geschmückt mit Kugeln und Lichtlein,
erstrahlet sie im schönen Schein.
Und obendrauf für diese Kür,
die geflügelte Jahresendfigür.
Nun ist alles doch noch gelungen
und Weihnachtsstimmung zu jeden vorgedrungen.
Nur der Schnee lässt auf sich bitten,
drinne bleibt der schöne Schlitten.
Und es wünscht die Kuschelkatz,
nach dieser großen Weihnachtshatz
viel Glück und Spass an der Freude
für alle lieben Trabileute.
Und noch eines sollte sein,
rutscht ins neue Jahr gut rein,
außer ihr habt die Winterreifen,
die selbst bei dieser Glätte noch greifen.

(Gedichtet von Kitty)
 
2472    Wo man blinkt, da lass Dich ruhig nieder,
denn nette Fahrer blinken immer wieder.

(Gedichtet von Schumi, Aus dem Trabantforum, Thema "Sprüche die das Leben schrieb" Link)
 
2473    Die nachfolgenden Sprüche hatte Beppo für den
Trabi-Weihnachtskalender auf www.trabi.org gemacht.
Die Zahl am Anfang entspricht immer der
Nummer des Kalendertürchens

1.
Ich lad` Euch ein, auf meine Art
zu einer großen Deutschlandfahrt.
Natürlich stilecht, mit Trabant
fahr´n wir jeden Tag durchs Land
und geben dabei richtig Gas –
doch denkt daran: es ist nur Spaß.

 
2474    2.
Auf geht’s: In Stollberg auf die „Bahn“,
volles Rohr – ganz ohne Plan.
Doch am Dreieck Chemnitz schon,
ist der Tank leer – welch ein Hohn.

 
2475    3.
Aufgetankt und weiter rasen,
dabei manchen VW verblasen,
aber dann am Dreieck Nossen,
hat’s einen Reifen weg geschossen.

 
2476    4.
Radwechsel ist kein Problem,
ab jetzt wird die Reise schön.
Am Dreieck Dresden mit viel Kraft,
sind auch die Berge dann geschafft.

 
2477    5.
Kurz vor dem Rasthof Freienhufen
hat mich ein Kumpel angerufen.
Ich ging ran, mal auf die Schnelle
und sah prompt die rote Kelle.

 
2478    6.
Was soll’s, die Strafe ist gelöhnt,
mit Vollgas weiter, Motor dröhnt.
Übers Dreieck Spreewald hin,
denn nach Berlin steht mir der Sinn.

 
2479    7.
Und siehe da, mit voller Kraft,
Kreuz Schönefeld – es ist geschafft.
Ich freu mich, Herz was willst du mehr:
Berlin – Hauptstadt der DDR!

 
2480    8.
Berliner Ring – rechts außen rum,
irgendwie fühl` ich mich dumm,
denn früher, so denk ich bei mir
war die „Bahn“ viel besser hier.

 
2481    9.
Dreieck Spreeau - auf nach Norden!
Die A10 ist voll geworden
und am Dreieck Schwanebeck
fliegt mir die Lichtmaschine weg.

 
2482    10.
Doch das haut mich nicht aus den Socken,
hier was tüdeln, dort was pflocken
und übers Dreieck Havelland -
rennt er wieder, mein Trabant.

 
2483    11.
Jetzt wird’s ernst – welch eine Posse,
denn übers Dreieck Wittstock/Dosse
komme ich jetzt wohl zum Besten,
denn es geht ab - in Richtung Westen.

 
2484    12.
Dreieck Schwerin liegt hinter mir,
während der Fahrt trink ich ein Bier,
denn nüchtern kann ich’s nicht erleiden
in den Westen einzureiten.

 
2485    13.
Ich bin in Hamburg angekommen
und fühl mich irgendwie beklommen.
Kreuz Hamburg-Ost, -Nordwest und –Süd,
mal sehen, was mir hier noch blüht.

 
2486    14.
Mit Trabi braucht man sich nicht schämen,
nun geht es weiter Richtung Bremen.
Stadtmusikanten hab` ich nicht gesehn,
das Bremer Kreuz ist auch nicht schön.

 
2487    15.
Dann am Dreieck Alhorner Heide
flog ich plötzlich auf die Seite!
Denn so ein Kerl mit BMW
tat meinem Trabi ziemlich weh.

 
2488    16.
Weiter geht’s, Kreuz Osnabrück,
jetzt gibt’s wirklich kein zurück!
Und sodann am Kreuz bei Münster
wird es draußen langsam finster.

 
2489    17.
Ausgepennt. Kreuz Recklinghausen
und hier bekomm ich Muffensausen!
Denn hier ist alles, ungelogen
von Autobahnen überzogen.
Doch mit meinem Trabilein,
fahr ins Ruhrgebiet ich rein.

 
2490    18.
Bochum, Essen, Wuppertal –
okay, ich sag: „Hier war ich mal.“.
Ich werd´ jetzt noch nen Döner kosten
und dann geht’s heimwärts – Richtung Osten.

 
2491    19.
A44 – Richtung Kassel,
mittenrein in den Schlamassel
und dann am Kreuze Kassel Süd,
hab ich nen Kaffee mir gebrüht.

 
2492    20.
Auf die A7, ich dacht das fetzt,
doch leider merke ich erst jetzt:
Die Kassler Berge sind kein Spaß,
dabei geb ich schon voll Gas!

 
2493    21.
Jetzt aber schnell, Weihnachten naht,
Auspuff ist locker – es hilft ein Draht.
Am Dreieck Kirchheim Richtung Osten
und an der Grenze steht kein Posten.

 
2494    22.
Es geht vorbei an Eisenach,
der Auspuff macht jetzt etwas Krach,
doch ziemlich fix, echt ungelogen
bin ich durchs Teufelstal geflogen.

 
2495    23.
Abfahrt Meerane, es geht heim.
Mein Trabi wird sich sicher freun,
mal im Geburtsort kurz zu parken
und Zwickau „Guten Tag“ zu sagen.

 
2496    24.
Endspurt! Es ist fast vollbracht,
mal hat’s gescheppert, mal gekracht,
doch mein Trabi, dieser Treue,
bringt mich heim. Wie ich mich freue!
Ich stell ihn ab, in sein Zuhause,
wir beide brauchen jetzt ´ne Pause.
Mir scheint, als ruft er leis „Hurra“,
denn die Weihnachtszeit ist da.

 
2497    Liegt der Beppo flach vor´m Kübel,
geht´s ihm offensichtlich übel.

(Gedichtet von Magnumdriver)
 
2498    Das begatten - mit den Ratten,
geht bei mir nicht recht von statten.

(Hintergrund: Peppi hatte sich einige Ratten als Haustiere besorgt)
 
2499    Wenn das bei dir klappt nicht so ganz,
liegt das wohl am kurzen ..... Atem.

(Gedichtet von Peppi, darauf Beppo: naja, für ne Ratte wär er lang genug)
 
2500    Wenn es draussen rumst und kracht,
hat Peppi wohl zu lang gemacht.

 
2501    und wenn es nicht mehr rumst und kracht,
hab ich wohl viel zu lang gemacht.

(Gedichtet von Peppi)
 
2502    Ich stell mir vor, im Coffe-Shop...
hat Beppo Mütze aufm Kopp...
in gelb-rot-grün...
und Pflänzchen blüh´n...
was wär das schön.

(Gedichtet von Peppi)
 

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